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So berichteten die HAN über das Konzert der Musikschule Lepél in der Aula der Schule Vossbarg:                

BEGABTER NACHWUCHS

Neu Wulmstorf (HAN). Seine Finger gleiten über die Tasten, als vollbringe er eine leichte Übung. Doch Ulf-Simon Tiedermann hat für Chopins "Fantasie Impromptu" in cis-moll lange geübt. Sein Lohn: langanhaltender Applaus und Bravo-Rufe von den Gästen des Schülerkonzerts der Neu Wulmstorfer Musikschule Lepél, das am vergangenen Sonnabend in der Aula der Hauptschule Vossbarg für Begeisterung gesorgt hat.

Ulf-Simon Tiedermann war eines der jungen Nachwuchstalente der Musikschule, die an diesem Nachmittag für die klassischen Highlights sorgten. Aber auch sonst bestachen die Darbietungen durch hohes Niveau. "Viele Kinder sind wie Ulf-Simon über Jahre bei uns. Das macht sich natürlich bemerkbar", sagt Heiko Lepél, Inhaber der Schule in der Bahnhofstraße. Der 45-jährige Leiter der Musikschule hatte sich in seiner Begrüßungsansprache bei den Eltern für ihre Treue bedankt: "Sie geben Ihren Kindern die Chance zum Musizieren und gehören damit zu den Menschen, die erkannt haben, wie wichtig Musik für die Entwicklung Ihres Kindes ist", meinte Lepél.

Kontinuität zahlt sich aus, wie auch die Besucher des Konzerts erleben durften: Auch die talentierten Flötistinnen Miriam Assmann und Eva Schendera, Gewinnerin von "Jugend musiziert" und des Harburger Kulturpreises, haben das Zeug, die Musik zum Beruf zu machen.

So weit sind die Kleinen aus der Musikalischen Früh- und Grundausbildung zwar noch längst nicht, doch der Anfang ist bei diesen Drei- bis Fünfjährigen gemacht: Selbstbewusst sangen sie "Plock, der Regentropfen" und begleiteten sich dabei mit Klang-Instrumenten. Nach der Schaffung der musikalischen Grundlagen in diesen Gruppen können die Kinder schon einige Noten lesen und meist problemlos in den Instrumentalunterricht einsteigen.

Im kommenden Jahr besteht die Musikschule an der Bahnhofstraße seit 20 Jahren: "Da können Sie sich schon einmal auf ein ganz besonderes Konzert freuen", versprach Heiko Lepél zum Ende der Auflage von 2010.

aus: Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 5. Juni 2010, www.han-online.de


 

Neues Pop- und Musical-Angebot

CHOR DER MUSIKSCHULE STARTET DURCH


Isabel von Vacano

Gesungen wird viel in Deutschland – jedenfalls in Fernsehen und Radio. Selbst singen macht aber glücklicher und in der Gruppe auch viel mehr Spaß. Mal ausprobieren? Gelegenheit dazu gibt es in der Neu Wulmstorfer Musikschule Heiko Lepél, an der Isabel von Vacano das Singen unterrichtet. Sie will nun einen neuartigen Pop- und Musical-Chor gründen. Dazu sind alle herzlich eingeladen, die gern singen: Kinder (von sieben Jahren an), Jugendliche und Erwachsene.

„Mir ist wichtig, dass jeder singen darf – ob Solo, im Duett oder im Chor. Und jeder soll die Chance erhalten, zu lernen, wie man sich auf der Bühne bewegt“, sagt Isabel von Vacano: „Das geht mit jeder Musikrichtung - ob Pop, Musical oder Jazz.“

Die staatlich geprüfte Bühnendarstellerin wurde an der Stage School Hamburg ausgebildet und unterrichtet Gesang, Atemtechnik und Liedinterpretation. Sie hat in Hamburg unter anderem bereits am Altonaer Theater, an den Kammerspielen, im Kinder- und Familienmusical „Kennt ihr Blauland“ sowie im Musical „Sinbad“ auf der Bühne gestanden und möchte diese Erfahrungen an andere weitergeben. „Auch beim Gesang kommt es darauf an, wie man einen Song interpretiert und dieser Interpretation mit Gefühl Ausdruck verleiht“, findet von Vacano: „Selbstverständlich darf dabei die Gesangstechnik aber nicht vergessen werden.“

Wer die fröhliche 27-Jährige und ihre Arbeit kennenlernen möchte und Spaß daran hat, in einem Chor zu singen, sollte sich an die Musikschule unter der Rufnummer 040/700 09 54 wenden oder eine E-Mail an info@musikschule-lepel.de schicken. Bei einem ersten Treffen gibt es dann Gelegenheit, sich gegenseitig zu „beschnuppern“ und gemeinsame Ziele zu entdecken.

„In der Schule und auch im Erwachsenenalltag kommt das Singen meistens leider viel zu kurz. Dabei zeigen Studien immer wieder die positiven Folgen des Singens auf die körperliche und geistige Entwicklung“, sagt Heiko Lepél, Leiter der seit fast 20 Jahren in der Neu Wulmstorfer Bahnhofstraße ansässigen Musikschule: „Singen tut einfach gut.“

"Volle Hütte" beim gemeinsamen Konzert der Bläserklassen des Gymnasiums Neu Wulmstorf mit der Musikschule Heiko Lepél

SCHÜLER UND LEHRER ZUSAMMEN AUF DER BÜHNE

Sang mit der Big Band der Musikschule Lepél: Mareike Wulf.                  Foto: kautz

„Das hat mir sehr gut gefallen“, sagte die siebenjährige Sarah nach dem Konzert im Forum des Gymnasiums Neu Wulmstorf, zu dem sie mit ihren Eltern gekommen war, weil sie vielleicht auch einmal gern in einer Bläserklasse des Gymnasiums mitmachen möchte, wenn der Wechsel auf eine weiterführende Schule für sie ansteht. Auch wenn das geplante Programm zeitlich um einiges überschritten wurde – Sarahs Enthusiasmus tat das überhaupt keinen Abbruch. Im Gegenteil: Sie genoss die völlig verschiedenen Musikstile und Leistungsstufen – angefangen von den nach acht Wochen bereits überaus beachtlichen Anfängerkünsten der neuen Bläserklasse unter der Leitung von Fabian Hinck bis hin zu den virtuosen Einzeldarbietungen der Lehrern der Neu Wulmstorfer Musikschule Heiko Lepél. Die Musikschule unterhält eine Kooperation mit dem Gymnasium und ist für den Instrumentalunterricht in den Bläserklassen zuständig.

Dass diese seit fast fünf Jahren andauernde Zusammenarbeit bereits reichlich Früchte getragen hat, bewies auch der Auftritt der „älteren“ Bläserklasse der Klassenstufe 6 unter der Leitung von Kirsten Jegminat, die mit Filmmusiken begeisterte. Zwischendurch zeigten vier Lehrer aus dem 18-köpfigen Kollegium der Musikschule Lepél ihr Können: Die vielfach preisgekrönte Pianistin Ekaterina Dubkova ließ ihre Finger so unglaublich schnell und perfekt über den Flügel des Gymnasiums gleiten, dass einem unwillkürlich das Wort Zauberei in den Kopf kam. Boris Bojic weihte auf unterhaltsame Weise in die Geheimnisse seiner E-Gitarre ein, Jan Gospodinow spielte ein selten gehörtes Trompetenkonzert von Alexander Goedicke und Roman Karius brachte mit Flamenco-Klängen etwas Wärme in die winterliche Vor-Weihnachtszeit. Den Abschluss machte die Schüler-Bigband der Musikschule, bei der insbesondere Sängerin Mareike Wulf für anerkennendes Kopfnicken im Publikum sorgte..

„Wir sind froh über die Zusammenarbeit“, waren sich Peter Lindemann, Schulleiter am Gymnasium, und Musikschulleiter Heiko Lepél zum Abschied einig: „So ein Konzert würden wir gern wiederholen.“ Das hätte auch Sarah gern: „Es war toll. Und in ein paar Jahren stehe ich vielleicht selbst da oben auf der Bühne.“ (aus: "Neuer Ruf")


                           Begeisterte mit der E-Gitarre: Boris Bojic. Foto: kautz

Fotos von der Veranstaltung haben uns freundlicherweise Joshua und Thomas Kautz zur Verfügung gestellt. Sie können eingesehen werden unter: http://picasaweb.google.de/kautzphotographie/WeihnachtskonzertAlina?authkey=Gv1sRgCNjV2eG-0vu1UA&feat=directlink




Schüler der Musikschule Lepél beim Regionalwettbewerb dabei

TOLLE ERFOLGE BEI "JUGEND MUSIZIERT"

Drei junge Nachwuchstalente der Neu Wulmstorfer Musikschule Heiko Lepél haben gezeigt, was in ihnen steckt und sich mit großem Erfolg  bei „Jugend musiziert“ vorgestellt, Deutschlands größtem und bekanntesten Wettbewerb für junge Instrumentalisten. Zwei erste und ein zweiter Preis waren die Ausbeute der Mitglieder aus der Flötenklasse von Magdalena Podkoscielna beim Regionalwettbewerb in Lüneburg, wo sich der Instrumentalnachwuchs aus dem Landkreis Harburg, der Stadt und dem Landkreis Lüneburg, Lüchow-Dannenberg sowie der Stadt und dem Landkreis Uelzen miteinander maß.

Die 16-jährige Eva Schendera  überzeugte die Jury mit Bachs Partita a-moll, Faurés Fantasie und zwei Sätzen von Szeligowski (Allegro con brio und Molto vivace). Die Schülerin des Gymnasiums Neu Wulmstorf belegte nicht nur einen ersten Platz, sondern bekam auch eine Empfehlung für die Teilnahme am Landeswettbewerb in der Hochschule für Musik und Theater in Hannover vom 19. bis 22. März - keine Selbstverständlichkeit. Denn selbst, wenn man im Regionalwettbewerb Bester seiner Altersklasse ist, heißt es noch lange nicht, dass man am Landesentscheid teilnehmen darf. Eva Schendera hat mit sechs Jahren mit dem Blockflöten-Unterricht in der Musikschule Lepél begonnen und ist mit sieben Jahren auf die Querflöte umgestiegen. „Eva ist schon eine Klasse für sich, aber die Flöte ist auch für kleinere Kinder ein ideales Einstiegsinstrument“, sagt Heiko Lepél, Inhaber der seit 18 Jahren in der Neu Wulmstorfer Bahnhofstraße ansässigen Musikschule.

Diese These belegte beim Wettbewerb in Lüneburg eindrucksvoll der erst 8-jährige Lorenz Grimm. Mit seinen Darbietungen auf der Querflöte  (Händels „Gavotte“, „Scapino“ von Harris und Kronkes „Melancholie“) verdiente er sich ebenfalls einen ersten Preis. Mehr kann er in seiner jungen Karriere gar nicht erreichen, da es für seine Altersklasse noch keinen Landeswettbewerb gibt. Jannis Beuth komplettierte den Erfolg der Schüler der Musikschule Lepél mit einem zweiten Preis und bewies zusammen mit Lorenz Grimm, dass das Flötespielen längst keine Mädchen-Domäne mehr ist. Er spielte Beethovens „Ecossaise“, „Just a Minuet“ von Leslie Searle und „Lumi“ von Legrenzi, wobei er stilecht auf dem Cembalo begleitet wurde. Dies hatte - wie alle Begleitungen für die drei Neu Wulmstorfer Teilnehmer - Wolfgang Röhrborn übernommen, langjähriger Klavier- und Keyboard-Lehrer an der Musikschule Lepél.

Inzwischen haben die Preisträger an einem Konzert in Lüneburg teilgenommen, wo sich alle Sieger ohne Wettbewerbsdruck der Öffentlichkeit vorstellen konnten. „Das ist eine interessante und lehrreiche Erfahrung für unsere Schüler. Ich bin stolz, dass sie sich diesem Wettbewerb gestellt haben und dabei auch noch so erfolgreich waren“, zollt Heiko Lepél dem Musikschul-Nachwuchs seinen Respekt. (erschienen in "Blick", 7. Februar 2009)


Konzert der Neu Wulmstorfer Musikschule Heiko Lepél war wieder ein voller Erfolg!

VON GÄNSEHAUT–GEFÜHLEN UND TROMMEL-ALARM

"Ich will jetzt auch unbedingt Schlagzeug spielen lernen“, ruft die sechsjährige Lena aus der Musikalischen Früherziehung der Musikschule Heiko Lepél begeistert, nachdem sie die Darbietung von Timon Neidhold, Alexander Köster und Max Schwarz beim jährlich stattfindenden öffentlichen Schulkonzert der seit 18 Jahren in der Neu Wulmstorfer Bahnhofstraße ansässigen Musikschule erlebt hatte. Von dem „Trommel-Alarm“ an drei Schlagzeug-Sets, die auf der Bühne der Aula der Hauptschule in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße aufgebaut waren, zeigte sich aber nicht nur der musikalische Nachwuchs begeistert. Die drei Drummer ernteten für ihr schwieriges und ungewöhnliches Trio, das sie fehlerfrei und mit viel Temperament präsentierten, herzlichen Applaus.



"Das Lied über mich": die Kinder der Musikalischen
 Früherziehung und Grundausbildung.


Aber nicht nur die Schlagzeug-Klasse der Musikschule Lepél zeigte, dass man unter entsprechend professioneller Anleitung sehr viel erreichen kann. Auch die schuleigene Big Band oder die Gesang-Darbietungen von Vivian Duske („I’m OK“ von Christina Aguilera) und Mareike Wolf, die mit Alanis Morisettes „You oughta know“ ein äußerst schwieriges Stück nahezu perfekt meisterte, wurden umjubelt und sorgten bei dem einen oder anderen für Gänsehaut-Gefühle. Ebenso das 29-köpfige Flöten-Ensemble von Magdalena Podkoscielna, deren Unterricht regelmäßig Gewinner von „Jugend musiziert“ entspringen.
Insgesamt zeigten rund 100 Schüler und Schülerinnen der Neu Wulmstorfer Musikschule die ganze Palette ihres Könnens. Und Lena und die anderen Kinder aus der Musikalischen Früherziehung waren auch dabei: Sie ließen die Herzen der Zuhörer mit Volker Rosins Kinder-Schlager „Das Lied über mich“ schmelzen, bei dem sich die Drei- bis Sechsjährigen auch schon selbst mit dem Schellenkranz begleiteten. Da ist der Weg ans Schlagzeug-Set ja gar nicht mehr so weit - vielleicht sehen wir Lena und die anderen Nachwuchstalente ja schon im nächsten Jahr beim nächsten Konzert der Musikschule Lepél . . .

  Begeisterte mit ihrem Gesang: Vivien Duske.



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